Ein Herz für Dein Nervensystem – wie Akupressur dem neurodivergenten Körper hilft
- Vanessa "Janna" Spies

- 20. Apr.
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. Mai

Hinweis:
Werbepartnershaft: Beitrag enthält Affiliate-Links.
Als neurodivergenter Mensch mit AuDHS kenne ich die Achterbahn zwischen Hyperfokus, motorischer Unruhe und völliger Erschöpfung nur zu gut. Neben Therapie, Medikation und viel Selbstmanagement war ich immer auf der Suche nach sanften Methoden, die mein Nervensystem zur Ruhe bringen und mich gleichzeitig erden. Akupressur hat sich für mich dabei als kleine Offenbarung erwiesen – nicht als Wunderheilung, sondern als effektives Werkzeug im Alltag.
Warum Akupressur für ein neurodivergentes Nervensystem hilfreich sein kann
Akupressur stammt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Durch Druck auf bestimmte Energiepunkte wird die Balance der Meridiane (Energiekanäle) wiederhergestellt. Westliche Forschung weist auf mehrere positive Wirkungen hin, die gerade für neurodivergente Menschen spannend sind:
Regulierung von Stress und Anspannung. Bei Kindern mit ADHS zeigte eine randomisierte klinische Studie, dass Ohr‑Akupressur über acht Wochen die Verhaltensprobleme und Aufmerksamkeitsstörungen signifikant reduzierte. Ein Ratgeber für Eltern listet ähnliche Effekte – die Massage bestimmter Punkte kann körperliches Wohlbefinden, Konzentration und innere Stabilität steigern und hilft gegen Angst und Schlafstörungen.
Tiefendruck beruhigt das autonome Nervensystem. Sensorische Integrationstherapie für Autismus beschreibt, dass Druck‑Berührungstechniken Aufmerksamkeit und Körperwahrnehmung verbessern und den erhöhten Erregungszustand des autonomen Nervensystems reduzieren. In einer Pilotstudie mit Temple Grandins „Hug Machine“ sank durch tiefen Druck nachweislich die Muskelspannung und die galvanische Hautreaktion bei autistischen Kindern.
Schmerzlinderung und Entspannung. Akupressur wird traditionell bei Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen, Übelkeit und Unruhe eingesetzt. Moderne Akupressurmatten stimulieren über Hunderte kleiner Spitzen die Haut, fördern die Durchblutung und setzen Endorphine frei; Anwender berichten über weniger Rückenschmerzen, entspanntere Muskulatur und besseren Schlaf. Zwar gibt es noch wenig hochwertige Studien, doch viele Menschen – mich eingeschlossen – spüren eine deutliche Entlastung.
Gerade wenn das Nervensystem hypersensibel ist, können kurze Akupressur‑Sessions wie ein Anker sein: Sie geben dem Körper klare Signale („Jetzt darfst du entspannen“), lenken den Fokus weg von kreisenden Gedanken und bauen überschüssige Spannung ab.
Meine Erfahrung mit dem BACKLAXX®‑Akupressur‑Bundle
Im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Akupressurmatten ausprobiert. Seitdem ich das BACKLAXX® Akupressur‑Komplett‑Bundle nutze, greife ich zu keiner anderen mehr.
Was für mich den Unterschied macht:
7‑in‑1‑Set aus nachhaltigen Materialien
Das Set besteht aus einer Matte, einem Kissen, einer Tragetasche, einem Baumwolltuch sowie digitalem Lernmaterial. Die Bezüge und Tragetasche sind aus Halbleinen (45 % Baumwolle, 55 % Leinen), das nach dem Tauröstverfahren umweltschonend produziert wird; dieser Stoff ist schmutzabweisend, antibakteriell und sehr langlebig.
Die Matte ist mit gepressten Naturkokosfasern gefüllt. Diese Füllung ist antibakteriell und dank der robusten Kokosfaser unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Sie besitzt 6 960 Spitzen auf der Liegefläche und liefert eine gleichmäßige Stimulation. Das Kissen ist mit Naturlatex-Raspeln gefüllt; dieses Material stammt aus dem Saft des Kautschukbaums, passt sich flexibel an und enthält 3 312 Spitzen, die speziell den Nackenbereich.
Mich begeistert, dass BACKLAXX auch bei der Verpackung auf Nachhaltigkeit achtet: Statt klassischer Plastikverpackungen wird das Paket in einer biologisch abbaubaren Tasche. Zudem setzt das Unternehmen laut seiner Vision auf nachwachsende Rohstoffe wie Kokosfaser, Kork, Naturkautschuk und Kapokfaser und ersetzt Schritt für Schritt.
Praktischer Lieferumfang
Das Bundle enthält neben Matratze und Kissen auch eine kompakte Tragetasche – so kann ich die Matte mit auf Reisen nehmen. Im Set sind außerdem ein ausführlicher Videokurs und E‑Books mit Anwendungstipps sowie zwei Hörbücher. Diese digitalen Inhalte erklären unterschiedliche Positionen, z.B. wie man das Baumwolltuch als Einstieg nutzt, um die Intensität langsam zu.
Die „10 972 Spitzen“ machen die Anwendung intensiver als bei vielen Konkurrenzprodukten; trotzdem kann man mithilfe des Baumwolltuchs den Druck.
Persönliche Wirkung
Ich nutze die Matte meist am Abend. Nach einem Tag voller Reizüberflutung und motorischer Unruhe lege ich mich 20 Minuten darauf. Anfangs braucht der Körper ein paar Minuten, um den anfänglichen Pieks wahrzunehmen; danach setzt eine tiefe Wärme ein. Die Kombination aus Matratze unter dem Rücken und Kissen im Nacken hilft mir, Muskelanspannung zu lösen und meinen Geist zu beruhigen. In stressigen Phasen mache ich zwischendurch eine Fußreflexzonen‑Session auf der Fußmatte und spüre, wie meine Energie zurückkehrt.
Für mich sind drei Effekte besonders deutlich:
Entspannung und Schlafqualität. Nach einer Akupressur‑Session schlafe ich schneller ein und werde seltener wach. Das deckt sich mit Berichten anderer Anwenderinnen, die weniger Rückenschmerzen und bessere Schlafqualität erleben.
Fokus und Reizfilter. Durch die gezielte Stimulation beruhigt sich mein Nervensystem. Ich fühle mich weniger „überladen“ und kann mich anschließend besser auf eine Aufgabe konzentrieren. Das deckt sich mit Studien, die eine Verbesserung von Aufmerksamkeitsproblemen bei ADHS durch Akupressur zeigen.
Stimmung und Wohlbefinden. Durch die Ausschüttung von Endorphinen und das Gefühl des „gehalten Werdens“ löst sich innere Unruhe. In der TCM wird der Herzpunkt (Shenmen) verwendet, um Depressionen und Schlafstörungen zu lindern – auf der Matte wird dieser Punkt automatisch mitstimulier, was ich als emotional stabilisierend empfinde.
Tipps für den Einstieg
Langsam anfangen: Besonders bei sensorischer Empfindlichkeit empfiehlt es sich, zuerst ein Baumwolltuch zwischen Haut und Spitzen zu legen und die Anwendungszeit langsam zu steigern.
Routinen entwickeln: Kurze Sessions (10–20 Minuten) am Abend oder nach einer Stresssituation helfen, den Körper zu konditionieren.
Punkte variieren: Experimentiere mit Positionen – Rücken, Nacken, Füße, sogar Bauchlage – und achte darauf, welche Bereiche Dir am meisten Erleichterung bringen.
Atmung nutzen: Bewusstes tiefes Atmen während der Anwendung verstärkt den Effekt, da es den Parasympathikus aktiviert.
Fazit – Eine Empfehlung aus Erfahrung
Akupressur ist kein Allheilmittel, aber für viele neurodivergente Menschen kann sie ein sanfter, wirkungsvoller Begleiter sein. Die Kombination aus tiefem Druck, Endorphinfreisetzung und dem Ritual einer Auszeit unterstützt das Nervensystem dabei, zu regulieren.
Mir persönlich hat das BACKLAXX® Akupressur‑Bundle geholfen, Ruhe in meinen oftmals chaotischen Alltag zu bringen. Die nachhaltigen Materialien – Halbleinen und Naturkokosfaser sowie die durchdachte 7‑in‑1‑Zusammenstellung und die liebevollen Extras wie E‑Books und Hörbücher machen das Set zu einem treuen Begleiter.
Wenn du kleiner starten möchtet, empfehle ich dir dieses Set:
Wenn du dich selbst überzeugen möchtest, nutze diesen Code, der den Leser*innen meines Blogs 10% Rabatt auf deinen Einkauf sichert: NEURODIVERGENT10
Gib ihn einfach im dafür vorgesehenen Feld auf der Backlaxx-Seite ein ubnd freu dich auf dein Bundle.
Wenn Du wie ich ständig zwischen Hyperaktivität, sensorischer Überflutung und müder Erschöpfung pendelst, kann Akupressur ein wertvolles Werkzeug sein. Probiere es aus – vielleicht wird diese kleine Matte auch für Dich ein Stück Geborgenheit und ein Weg, Dein Nervensystem zu umarmen.
KOSTENLOS --- HOL ES DIR UNBEDINGT MIT BEVOR DU GEHST








Kommentare